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Karten nur noch an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an de Abendkasse

Karten für die Fingerstyle-Night mit Ewan Dobson, Don Ross, Michael Fix und Sönke Meinen im Rahmen der Hamburger Gitarrentage am 30.10. können jetzt nicht mehr über Eventim bezogen werden, da sie nicht mehr rechtzeitig zugestellt werden könnten. An allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse können aber noch Karten erworben werden!

2015.05.12 - 08:57


Konzert: 04.09.2015 - 20:00Uhr

André Krikula


Seit 2005 unterrichtet André Krikula als Dozent am Hamburger Konservatorium

André Krikula ist Gitarrist, Sänger und Komponist. Nach dem Abschluss seines klassischen Musikstudiums bei Prof. Klaus Hempel lebte er, gefördert durch ein Stipendium der Kulturbehörde Hamburg, längere Zeit in dem Lande seiner musikalischen Liebe: Brasilien, wo er mit namenhaften Musikern zusammen spielte und arbeitete.

Er kehrte zurück mit dem Bassisten und Sänger Ronaldo Nascimento, um mit ihm und den Schlagzeugern Afonso Correa und Ali Husseini die „Groupo CACHACA“ in der deutschen Weltmusikszene bekannt zu machen. Inspiriert durch die Zusammenarbeit mit den brasilianischen Musikern produzierte und komponierte er 1992 mit internationaler Besetzung seine Debüt-CD CRIACAO.

Seine stilistische Vielfalt zeigte er in zahlreichen Projekten wie z.B. im Duo mit dem Schlagzeuger und Sänger Christian von Richthofen oder den Flamencogitarristen Thomas Hickstein und Jan Hengmith. Mit dem spanischen Gitarristen Juan Rodriguez Vila und dem Multipercussionisten Conny Sommer rief er das Weltmusikprojekt MATAMA ins Leben, das die erfolgreichen CD-Produktionen HISTORIAS (Minor Music, 1998) und DON Q (Acoustic -Music, 2002) hervorbrachte. Gemeinsam mit dem isländischen Knopfakkordeonspieler Hrolfur Vagnsson nahm er 2002 die CD HrolfurVagnsson& Blue Brasil (Cordaria) auf.

Als Begleiter internationaler Solisten arbeitete er im In- und Ausland. Unter anderem mit Hrolfur Vagnsson, dem russischem Tangovirtuosen Efim Jourist, dem Balalaikaspieler Alexander Paperney oder den Sängerinnen Maria Imbassai (Brasilien) und Betsy Miller (USA). Für die Firma Dannemann produzierte er 2004 das Album 13 BRASILIEN TUNES - brasilianische Gitarre und Gesang pur - und veröffentlichte 2007 den Konzertmitschnitt LIVE AT BIRDLAND-HAMBURG mit dem kubanischen Bassisten Omar Rodriguez -Calvo und dem brasilianischen Percussionisten und Schlagzeuger Cesar Ferreira.

Seit 2005 unterrichtet er als Dozent am Hamburger Konservatorium

2015.05.12 - 08:57


Konzert: 10.07.2015 - 20:00Uhr

Andres Villamil


Andres Villamils eigene Kompositionen sind besonders von der Musik seines Mutterlandes Kolumbien beeinflusst.

Der 1976 im kolumbianischen Zipaquirá geborene Andrés Villamil, studierte Klassische Gitarre bei Gentil Montaña (1989–1993), Sonia Diaz (1995–2000) und Prof. Roberto Aussel (2001–2004) an der Musikakademie ALAC (Bogotá), am Konservatorium „UniversidadNacional“ (Bogotá) sowie an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln. 1998 gewann er den ersten Preis als Solist beim Wettbewerb IDCT „Intérpretes del Próximo Milenio“ in Bogota. 2004 folgte der erste Platz beim internationalen Wettbewerb „Voice andguitar“ mit dem Duo Ymaya in Deutschland.

Seit 1996 gibt er regelmäßig Konzerte als Solist und tritt in verschiedenen Kammerorchestern auf. Hierzu zählen u.a. das QuartetoColombiano, Nogal, das WDR Kammerorchester sowie das Duo Ymaya. Neben seiner klassischen Ausbildung widmet sich Andres Villamil intensiv der Musik Lateinamerikas.

2015.05.10 - 15:31


Konzert: 05.05.2015 - 18:00Uhr

Konzert mit dem Los Angeles Guitar Quartet (LAGQ)


Karten für das Konzert mit dem Los Angeles Guitar Quartet:

Das Konzert des Los Angeles Guitar Quartets (LAGQ) im Rolf-Liebermann-Studio des NDRs am 09.Mai 2015 um 20:00 Uhr rückt näher und näher. Konzertkarten erhalten Sie bis zum Konzertabend an allen an das CTS-System angeschlossenen Vorverkaufsstellen oder an der Abendkasse.Vorverkaufsstellen in Ihrer Nähe finden:

2015.05.10 - 14:31


Konzert: 09.05.2015 - 20:00Uhr

Los Angeles Guitar Quartet (LAGQ)


Nach fulminanten Auftritten in 2008, 2011 und 2013 konnte GitarreHamburg.de das Los Angeles Guitar Quartet erneut für ein Konzert im Rahmen der Hamburger Gitarrentage gewinnen! Am 09. Mai präsentieren sich die "Fantastischen Vier" im Rolf-Liebermann-Studio des NDR.


Zu den Karten - hier klicken: Über alle bekannten Vorverkaufsstellen (Vorteil: Keine Eventimgebühr und Versandkosten), www.eventim.de oder über die Telefonhotline von Eventim: 01806-570070 (Vorteil: Karten kommen ins Haus)


Sie gelten als weltweit bestes Gitarrenquartett. Ihre CD „Guitar Heroes“ wurde im Jahr 2005 mit einem Grammy als bestes „Classical Crossover Album“ ausgezeichnet. Die Musiker kennen sich seit ihrer Studienzeit an der University of Southern California, wo drei von ihnen (John Dearman, William Kanengiser und Scott Tennant) 1980 auf Anregung ihrers Lehrers, des spanischen Virtuosen Pepe Romero, das Ensemble gründeten.

Bei seinen Auftritten überschreitet das Los Angeles Guitar Quartet (LAGQ) unbefangen die traditionellen Genregrenzen „klassischen“ Musizierens: Hier treffen Arrangements klassischer Orchesterwerke, wie Nußknacker-Suite oder Carmen auf Big Band Sätze von Count Basie, folgt uramerikanische Bluegrass-Countrymusic auf Anspielungen an indonesische Gamelanmusik, bei denen der Gitarrenklang auf verblüffende Weise bis zur Unkenntlichkeit verfremdet wird.

Diese hinreißende, in jedem Moment spannende und immer wieder überraschende Inszenierung ihrer Programme machen das LAGQ zu einer Ausnahmeerscheinung in der klassischen Gitarrenszene. Neben atemberaubender Virtuosität, makelloser Präzision und orchestraler Klangfülle, fasziniert sicherlich in den Konzerten am meisten, dass die Musiker augenscheinlich selbst so viel Spaß am gemeinsamen Musizieren haben. Das ist Entertainment auf höchstem Niveau und im besten Sinne des Wortes

»Wir spielen praktisch alle das gleiche Instrument«, sagt John Dearman, »und deshalb ist es eine wirkliche Herausforderung, das Quartett abwechslungsreich und farbig zu halten. Aber vor allem halten wir die Dinge in Bewegung«, fügt er hinzu. Die Melodiestimme z.B. wandert sozusagen von Spieler zu Spieler, so dass die Rollen ständig vertauscht werden und keiner zu lange im Hintergrund bleibt.

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